Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für Werkstoffkunde

Universität Hannover

Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand/in, m/w/d) auf dem Gebiet der Werkstoffkunde

(EntgGr. 13 TV-L, 100 %)

Am Institut für Institut für Werkstoffkunde (IW) ist eine Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand/in, m/w/d) auf dem Gebiet der Werkstoffkunde (EntgGr. 13 TV-L, 100 %) zum 01.01.2022 zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 24 Monate befristet, mit der Möglichkeit auf Verlängerung. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben und ausdrücklich erwünscht.

Aufgaben

Der Aufgabenbereich umfasst die Entwicklung von neuartigen Metall-Thermoplast-Verbundwerkstoffen, die u.a. geeignet sind, mittels einer Laserbehandlung strukturiert und metallisiert zu werden. Neben der Untersuchung geeigneter Herstellungsrouten und Laserbearbeitungsstrategien steht die Analyse und Charakterisierung der strukturellen und physikalischen Eigenschaften im Vordergrund der Arbeiten. Darüber hinaus ist die Modellierung bzw. Simulation der Werkstoffeigenschaften mittels analytischer Werkstoffmodelle und FEM ein wichtiger Teil der wissenschaftsbasierten Werkstoff- und Prozessentwicklung.

Die Tätigkeit ist eingebettet in die Forschungsaktivitäten des Exzellenzclusters „PhoenixD“, eine öffentlich geförderte Forschungsinitiative in der zurzeit etwa 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Entwicklung neuartiger optoelektronischer Systeme und Anwendungen arbeiten.

Einstellungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Einstellung ist ein überzeugend abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Masterabschluss) der Werkstoffwissenschaften/Chemie/Physik oder vergleichbarer Studienschwerpunkte. Wünschenswert sind darüber hinaus Kenntnisse im Bereich polymerer Werkstoffe/Kunststofftechnik sowie großes Interesse an der Einarbeitung in die Methoden der Werkstoffanalytik.

Wir erwarten ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Motivation, Freude am selbständigen, experimentellen und theoretischen Arbeiten sowie sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Mit der Tätigkeit ist ebenso die Bereitschaft und Fähigkeit verbunden, die wissenschaftliche Arbeit in Forschungsberichte oder Veröffentlichungen zu fassen und die Forschungsergebnisse auch auf internationalen Tagungen zu präsentieren.

Vorrangiger Arbeitsort ist das westfälische Witten. Hier ist der Geschäftsbereich „Füge- und Oberflächentechnik“ (FORTIS) des Instituts für Werkstoffkunde (IW) angesiedelt, dem die Stelle fachlich und organisatorisch zugeordnet sein wird.

Die Leibniz Universität versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert deshalb die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auf Wunsch kann eine Teilzeitbeschäftigung ermöglicht werden.

Die Universität hat es sich zum Ziel gesetzt, die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders zu fördern. Hierzu strebt sie an, in Bereichen, in denen ein Geschlecht unterrepräsentiert ist, diese Unterrepräsentanz abzubauen. In der Entgeltgruppe der ausgeschriebenen Stelle sind Frauen unterrepräsentiert. Qualifizierte Frauen werden deshalb gebeten, sich zu bewerben. Bewerbungen von qualifizierten Männern sind ebenfalls erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 15.10.2021 in elektronischer Form an

E-Mail: hollaender@iw.uni-hannover.de

oder alternativ postalisch an:

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Institut für Werkstoffkunde
Dr. rer. nat. U. Holländer
Bereich FORTIS
Stockumer Str. 28
58453 Witten

Für Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. rer. nat. U. Holländer unter der Telefonnummer 02302/661-653 gerne zur Verfügung.

Informationen nach Artikel 13 DSGVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbungen/.  

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