Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in fuer Tokenisierung und Finanzmarkt

Hochschule Fulda

An der Hochschule Fulda studieren knapp 10.000 Studierende in über 60 Bachelor- und Master-Studiengängen. In den 8 Fachbereichen lehren und forschen mehr als 160 Professor*innen. Die Hochschule Fulda zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland und besitzt das eigenständige Promotionsrecht. Insgesamt sind an der Hochschule Fulda ca. 750 Personen beschäftigt. Die Hochschule Fulda legt großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Lehre und eine intensive Betreuung der Studierenden. Sie pflegt intensive Kontakte zu Partnereinrichtungen aus der Region und ist gleichzeitig stark international ausgerichtet. Die Hochschule Fulda bietet hervorragende Lern- und Arbeitsbedingungen auf einem attraktiven, modernen und zusammenhängenden Hochschulcampus.

An der Hochschule Fulda ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich Wirtschaft an der Professur für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht und Wirtschaftsrecht, insbesondere Unternehmensrecht die Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Projekt „Tokenisierung und Finanzmarkt" (Arbeitsgruppe Insolvenz- und Zwangsvollstreckungsrecht)

im Umfang einer 50 % Stelle vorbehaltlich der Mittelfreigabe befristet bis zum 31.12.2023 zu besetzen. Es besteht die Option zur Verlängerung des Arbeitsverhältnisses und die Möglichkeit zur Promotion.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

↘ Eigenständige Forschung in dem Drittmittel-Projekt „Tokenisierung und Finanzmarkt"
↘ Eigenständige Koordination in der Arbeitsgruppe Insolvenz- und Zwangsvollstreckungsrecht sowie Internationales Privatrecht
↘ Wissenschaftliche Recherche, eigenständige Ausarbeitung von Forschungsergebnissen für Publikationen und eigenständige Gestaltung von Präsentationen

Ihr Profil:

↘ Erfolgreiche Erste juristische Staatsprüfung mit mindestens der Note vollbefriedigend im Staatsteil oder rechtswissenschaftlicher
Master (LL.M.) mit mindestens der Note 2,2 bzw. äquivalent
↘ Vertiefte Kenntnisse im europäischen und deutschen Insolvenzrecht (EuInsVO, InsO) und europäischen und deutschen Zwangsvollstreckungsrecht (Brüssel Ia-VO, ZPO) und/oder vertiefte Kenntnisse zu Rechtsakten der Finanzbranche (MiFID II, CRR, SRM-VO,
BRRD, MiCA-VO, KWG, eWpG). Technisches Grundverständnis zu DLT, Blockchain und Tokenisierung.
↘ Hervorragende Kenntnisse in der englischen Sprache in Wort und Schrift

Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 TV-H.
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bieten Ihnen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung.

Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben, wenn das Ehrenamt für die vorgesehene Tätigkeit förderlich ist. Sofern Sie einen Abschluss im Ausland erworben haben, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung zusätzlich die Anerkennung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss beizufügen (Langfassung der Zeugnisbewertung). Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.kmk.org/zab/zentralstelle-fuer-auslaendisches-bildungswesen/zeugnisbewertung.html.

Die Vorlage der Gleichwertigkeit ist nicht erforderlich, wenn der ausländische Bildungsabschluss in der Datenbank ANABIN explizit aufgeführt wird; dabei muss aus ANABIN hervorgehen, dass der Abschluss von einer anerkannten Hochschule verliehen wurde und der Äquivalenzklasse „gleichwertig" in Bezug auf einen deutschen Bildungsabschluss zugeordnet ist.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 21.10.2022 an den Präsidenten der Hochschule Fulda, gerne per E-Mail im PDF-Format (bewerbungen@hs-fulda.de). Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Dominik Skauradszun, LL.M. (dominik.skauradszun@w.hs-fulda.de) zur Verfügung. Bitte reichen Sie bei postalischer Bewerbung Ihre Unterlagen nur in Kopie (keine Mappen) ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgesandt werden können. Sie werden unter Berücksichtigung der
datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

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