Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Niederländische oder Deutsche Fachdidaktik (Oldenburg) / Promovendus CLCG (Groningen)
Vergütung siehe Ausschreibungstext
Stellenumfang siehe Ausschreibungstext
Einrichtung Fakultät III - Sprach- und Kulturwissenschaften, Institut für Niederlandistik, Double Doctorate
Dienstort Oldenburg (Oldb)
Bewerbungsfrist 15.11.2026
Beschäftigungsbeginn 01.02.2027
Befristet 3 Jahre Uni Oldenburg + 1 Jahr Uni Groningen
Über uns
Dieses Doppelpromotionsprogramm findet in Oldenburg und Groningen statt und wird durch Interreg finanziert. Das Promotionsprojekt ist Teil des Projekts Klasse!, in dem die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Rijksuniversiteit Groningen, die NHL Stenden Hogeschool, die Universität Münster und die Ems-Dollart-Region zusammenarbeiten. Ziel des Projekts Klasse! ist es, den Nachbarsprachen- und Kulturunterricht in der deutsch-niederländischen Grenzregion zu stärken, unter anderem durch die Entwicklung praxisorientierter Lehrmaterialien, die gezielte Professionalisierung von Lehrkräften und den Aufbau nachhaltiger grenzüberschreitender Verbindungen.
Die forschungsorientierten Institute für Niederlandistik (https://uol.de/niederlandistik) und Center for Language and Cognition Groningen (https://www.rug.nl/research/clcg) an beiden Universitäten sind seit vielen Jahren eng miteinander verbunden – auch durch erfolgreiche Double-Doctorate-Promotionen. Sowohl Oldenburg als auch Groningen bieten ein lebendiges und kooperatives Forschungsumfeld.
Diese Promotionsstelle in Oldenburg und Groningen bietet eine spannende Chance für Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen mit sprachdidaktischem Interesse. Sie werden drei Jahre lang in Deutschland und anschließend ein Jahr in den Niederlanden beschäftigt sein – dabei bauen Sie binationale Netzwerke auf und schließen Ihre Promotion mit einem Doktortitel beider Einrichtungen ab. Wir suchen eine*n Kandidat*in für ein Forschungsprojekt im Rahmen des Projekts Klasse! In Klasse! werden Unterrichtsmaterialien und fachdidaktischen Kurse entwickelt die in diesem Forschungsprojekt empirisch untersucht werden. Dabei richtet sich der Fokus auf die Wirksamkeit der entwickelten Materialien sowie auf Veränderungen in den Einstellungen von Lehrkräften, Schüler*innen und Studierenden der beteiligten Lehramtsausbildungen.
Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen
Erwünscht sind / Von Vorteil sind
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Vergütung/Entgelt:
E13 TV-L (an der Universität Oldenburg)
Salary Scale P, AIO System (an der Universität Groningen)
Stellenumfang
Jahr 1-3, Universität Oldenburg: 60 %
Jahr 4, Universität Groningen: 100% (teilzeitgeeignet)
Einrichtung
Jahr 1-3: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät III – Sprach- und Kulturwissenschaften, Institut für Niederlandistik
Jahr 4: Rijksuniversiteit Groningen, Faculteit Letteren, Lehrstuhl Tweede Taalvewerving/Language Learning
Ort
Jahr 1-3: Oldenburg/Oldb. (Deutschland)
Jahr 4: Groningen (Niederlande)
Beschäftigungsbeginn
01.02.2027 oder nächstmöglicher Termin
Befristung
Die Beschäftigung erfolgt über insgesamt vier Jahre zur eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifizierung. Die ersten drei Jahre basieren auf einem Arbeitsvertrag mit der Universität Oldenburg, das vierte Jahr auf einem Arbeitsvertrag mit der Universität Groningen.
Fragen zur Stelle beantworten Ihnen gerne Prof. Dr. Esther Ruigendijk ( ) und Prof. Dr. Marije Michel ( )
Bitte senden Sie bis zum 15.11.2026 Ihre Bewerbung per E-Mail an
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (einschließlich eines Konzeptpapiers mit Bezug auf das oben genannte Forschungsprojekt) bitte in einem einzigen PDF-Dokument mit dem Stichwort „FwN- Fachdidaktik Klasse!“ an das Sekretariat für Niederlandistik.
Reisekosten, die im Rahmen der Vorstellungsgespräche entstehen, können leider nicht erstattet werden.