Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Kulturen des Alten Orients

Universität Tübingen

Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d)

Philosophische Fakultät, Institut für die Kulturen des Alten Orients

Bewerbungsfrist: 29.02.2024

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

wissenschaftliche Hilfskraft (BA/MA) (mind. 43 h/Monat bis zu 85 h/Monat)

für die Unterstützung im Saqqara Saite-Persian Tombs Project (SSTP: http://tinyurl.com/yr9wl22k ) an der Universität Tübingen (IANES/Abt. für Ägyptologie). 

Aufgaben:

  • Unterstützung bei der digitalen Erfassung und Analyse der Projektdaten des SSTPs 
  • Recherche und Aufbereitung von wissenschaftlicher Literatur und Quellenmaterial
  • Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von SSTP
  • Grabungsteilnahme ist erforderlich (1–2 Kampagnen à 4–6 Wochen pro Jahr)
  • Mitarbeit bei der Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes BA- oder MA-Studium in der Ägyptologie oder einem verwandten Fachbereich
  • Gute Kenntnisse in den Digital Humanities (Office; wünschenswert: Kenntnisse mit der Adobe Suite (Illustrator, Photoshop), Datenbankmanagements (Access) & Photogrammetrie bzw. die Bereitschaft, sich einzuarbeiten)
  • Gute Sprachkenntnisse in Englisch (Projektsprache), wünschenswert sind weitere moderne Fremdsprachen; solide Sprachkenntnisse des Mittelägyptischen werden vorausgesetzt
  • Teamfähigkeit, Eigeninitiative und eine strukturierte Arbeitsweise

Wir bieten:

  • Eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit im Bereich der Ägyptologie und Digital Humanities
  • Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und an einem innovativem Projekt mitzuwirken
  • Ein motiviertes, interdisziplinäres und internationales Team
  • Flexible Arbeitszeiten, Home-Office ist nach Absprache möglich

Bei Interesse senden Sie bitte bis zum 29.02.24 die üblichen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an PD Dr. Susanne Beck (sus.beckspam prevention@uni-tuebingen.de). Rückfragen können gerne auch telefonisch erfolgen (07071 29-76062). Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

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