Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für öffentliches Recht, Europarecht und Wirtschaftsvölkerrecht

Universität Zürich

Rechtswissenschaftliche Fakultät / Lehrstuhl Oesch

Wissenschaftliche Hilfsassistenz
20 %

Am Lehrstuhl für öffentliches Recht, Europarecht und Wirtschaftsvölkerrecht von Prof. Dr. Matthias Oesch ist idealerweise ab März 2024 (sofern gewünscht auch später) eine wissenschaftliche Hilfsassistenzstelle zu besetzen.

Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen in den folgenden Bereichen: öffentliches Wirtschaftsrecht (v.a. Aussenwirtschaftsrecht), bilaterales Verhältnis Schweiz-EU, Europarecht (v.a. Verfassungsrecht und Institutionelles, Binnenmarkt- und Aussenwirtschaftsrecht, Grundrechtsschutz), Wirtschaftsvölkerrecht (v.a. WTO, Freihandelsabkommen).

Ihre Aufgaben

Ihre Tätigkeit umfasst die Mitwirkung in Forschungs- und Publikationsprojekten und die Erledigung kleinerer administrativer Aufgaben. Im Herbstsemester 2024 besteht die Arbeit zudem wesentlich darin, Prof. Dr. Felix Addor bei der Durchführung der Veranstaltung "The Art and Science of Negotiations" zu unterstützen.

Ihr Profil

Sie verfügen über einen guten bis sehr guten universitären Abschluss in Rechtswissenschaften auf Bachelorstufe (BLaw) oder stehen kurz vor einem solchen Abschluss und absolvieren (zumindest ab Herbstsemester 2024) an der RWF der UZH Ihr Masterstudium. Sie suchen die Auseinandersetzung mit anspruchsvollen juristischen Fragestellungen.

Sie verfügen über sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache. Teamfähigkeit, eine sorgfältige, exakte und selbständige Arbeitsweise sowie gute EDV-Kenntnisse runden Ihr Profil ab.

Wir bieten Ihnen

Es erwartet Sie eine vielseitige und interessante juristische Tätigkeit, die Vertiefung des wissenschaftlichen Arbeitens, der Einblick in die Arbeit an einem Lehrstuhl, weitgehend flexible Arbeitszeiten sowie ein Arbeitsplatz im Hauptgebäude der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Arbeitsort

Rämistrasse 74, 8001 Zürich, Schweiz

Stellenantritt

Der Stellenantritt erfolgt per März 2024 oder allenfalls auch später.
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